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Einatmen – ausatmen

In Krisenzeiten wie diesen ist es umso wichtiger, seinen inneren Frieden zu finden. Mit Yoga könnte es gelingen. Wo Einsteiger und Fortgeschrittene den perfekten Kurs im für sie besten Studio finden

TEXT Sabine Hölper

Yoga ist so vieles in einem: Entspannung, Meditation, Heilung für Körper, Geist und Seele oder auch Auspowern und Schwitzen.

Genau dieses vielfältige, fast unübersichtliche Angebot stellt Anfänger vor die Frage, wo genau sie denn gut aufgehoben sind, welcher Kurs ihre Bedürfnisse befriedigt, sie nicht über- und nicht unterfordert, welche Übungen die passenden sind. Dass Berlin ein Hotspot für Yoga mit mehr als 300 Studios ist, macht die Sache nicht leichter. Dieser Wegweiser soll vor allem Neueinsteigern Orientierung geben. Aber auch Fortgeschrittene bekommen Tipps.

Wie findet man das für sich beste Yoga-Studio?

FOTO unsplash / the nix company
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Am besten sucht man sich ein Studio in der Nähe der Wohnung oder – falls man der Typ ist, der vor Arbeitsbeginn, direkt nach Feierabend oder in der Mittagspause Yoga machen will – in der Nähe des Arbeitsortes. Es gibt noch andere Möglichkeiten, etwa in der Nähe des Turnvereins der Tochter, sodass beide zur gleichen Zeit trainieren und gemeinsam hin- und heimfahren können. Kurzum: „Es ist sinnvoll einen Anbieter zu suchen, der schnell und bequem erreichbar ist“, sagt Kinga Hiller (Sharada Devi), eine der Inhaberinnen von YogaCircle Berlin in Prenzlauer Berg. Denn es ist nur allzu menschlich, dass ein weiter entferntes Studio eher dazu verleitet, nach kurzer Zeit nicht mehr hinzugehen. Und einmal pro Woche sollte es mindestens sein. Yoga-Studios in der Nähe findet man durch einfaches googeln oder in Branchenbüchern.

Aber nicht nur der kurze Weg stärkt die Motivation, regelmäßig teilzunehmen. Das Studio sollte einem auch gefallen. Damit sind zum einen die Räumlichkeiten gemeint, die sehr unterschiedlich sind – von puristisch bis schick. Manche Studios bieten besondere Highlights wie etwa eine Dachterrasse (zum Beispiel Yoga at Lobe Block im Wedding). Zudem haben diverse Studios Zusatzangebote wie Wellness und Spa (zum Beispiel Aspria Berlin Ku’damm) oder Massagen im Programm, andere verzichten darauf. Man sollte sich überlegen, was man bevorzugt. Auch die Kosten können ausschlaggebend sein. Allerdings sind diese recht ähnlich. Eine Zehnerkarte kostet in der Regel um die 130 Euro. Dennoch lohnt der Vergleich. Die Preise erfährt man meist auf der Webseite. Die Atmosphäre des Studios indes lässt sich schlecht vom Bildschirm aus beurteilen. Um dies herauszufinden, sind Probetrainings geeignet. Manche Studios bieten aber auch spezielle Kennenlern-Tage an. Bei Yoga at Lobe Block etwa wird jeden Freitagnachmittag ein „Open House“ veranstaltet, bei dem man „unverbindlich auf einen Tee vorbeikommen kann“, so Geschäftsführerin Christina Metzler.

Wie findet man den für sich passenden Kurs?

FOTO GettyImages
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Es reicht aber nicht, ein oder mehrere Studios in der Nähe ausfindig zu machen. Man braucht auch den passenden Kurs. Das heißt: Es ist sinnvoll, sich auf der Webseite des Anbieters den Stundenplan anzusehen und dann zu überprüfen, ob der gewünschte Kurs auch zu einer passenden Uhrzeit angeboten wird. Was nützt ein Kurs um 15 Uhr, wenn man erst abends ab 18 Uhr Zeit hat? Wer also schon weiß, was genau er machen will, sollte so vorgehen. Passt kein Kurs zeitlich, ist eventuell noch eine telefonische Nachfrage im Studio empfehlenswert. Vielleicht gibt es ja bald einen neuen Trainingsplan.

Etwas anders sieht es aus, wenn man noch nicht weiß, welcher Yoga-Stil zu einem passt. In dem Fall ist es schlau, dies im Vorfeld zumindest annähernd herauszufinden (siehe unten). Konnte man hier zumindest eine Eingrenzung vornehmen, geht man ebenfalls wie oben vor, schaut also, ob die Zeiten mit dem eigenen Tagesrhythmus übereinstimmen. Und dann probiert man zwei, drei Varianten aus. Die Yoga-Studios bieten sogenannte Drop-ins oder Schnupperkurse an. In der Regel kostet eine Probestunde um die 14 bis 18 Euro. Manche Studios bieten auch ein günstiges Ticket für einen ganzen Probemonat an, etwa Yoga at Lobe Block im Wedding. „Für 48 Euro kann man täglich kommen“, sagt Metzler.

Hat sich der Interessent durch einige Yoga-Klassen probiert und findet grundsätzlich Gefallen, sollte er sich für einen Kurs entscheiden. Und zwar für den, „der einem von der ersten Stunde an gut getan hat“, sagt Kinga Hiller von YogaCircle. „Hat man hingegen das Gefühl, man müsste mehr an sich arbeiten, um gut zu werden, stimmt etwas nicht.“ Das heißt: Der Lehrer sollte sympathisch sein, die Stunde angenehm. Ist beides der Fall, hat man offenbar ein stimmige Yoga-Klasse gefunden. Hiller ist daher auch keine große Freundin von weitreichenden Beratungen und Erklärungen im Vorfeld. Spüren lautet die Devise. Und aufs eigene Gefühl zu vertrauen.

Dennoch: Ein bisschen Information vorab schadet nicht. Zumindest grobe Unterscheidungen der vielen angebotenen Arten zu kennen, gibt Orientierung. Bei Kursen zum Beispiel für Schwangere, Frauen, die kürzlich entbunden (Rückbildungs- oder Postnatal-Yoga) oder einen Kinderwunsch haben, Kinder und Jugendliche etc. ist das kein Problem. Schwieriger wird es, wenn man als Laie Begriffe wie Hatha-, Vinjasa-, Yin-, Power-, Asthanga-Yoga und viele andere einordnen soll. Alle Yoga-Arten im Detail zu erklären, würde den Rahmen sprengen. Zur groben Einordnung aber gilt: Einige Yoga-Arten wie etwa Power oder Asthanga sind eher sportlich ausgerichtet. „Dafür sollte man schon ein wenig fit sein“, sagt Miriam Datt, Geschäftsführerin der Charlottenburger Yoga-Schule Lernen in Bewegung. Hatha- oder Yin hingegen sind eher gemächlich, auch für Ältere oder Unsportlichere geeignet. Der gesundheitliche Aspekt steht im Vordergrund, insbesondere die Entspannung und Stressreduktion. Zudem gibt es spezielle, übrigens häufig von den Krankenkassen mitfinanzierte, therapeutische Yoga-Klassen, häufig unter dem Stichwort „Prävention“ aufgeführt. Ferner bieten viele Studios „Anfänger“-Kurse an. Da ist die Zielgruppe klar definiert. Es ist also sehr wohl zielführend, sich vom potenziell angedachten Studio vorab die Information einzuholen, was grob fürs spezielle Bedürfnis passend sein könnte. Ferner ist es sinnvoll, im Vorfeld die Krankenkasse zu fragen, welche Kursangebote sie finanziell unterstützt.

Kann man auch online trainieren?

FOTO unsplash / Kari Shea
FOTO unsplash / Kari Shea

Die meisten Studios bieten nach den Erfahrungen der letzten zweieinhalb Corona-Jahre noch immer Online- oder Hybrid-Kurse an. Wer zu Hause vorm Bildschirm Yoga machen möchte, sollte folglich erfragen, in welcher Form dies möglich ist. Auch Miriam Datt bietet Hybrid-Kurse an, sagt aber, dass es insbesondere für Neueinsteiger besser sei, ins Studio zu kommen. Nur so könne man die Bewegungen und Positionen der Yoga-Schüler genau in Augenschein nehmen und, falls nötig, korrigieren. „Manchmal ist Körperkontakt nötig, um genau einschätzten zu können, ob der Teilnehmer die Übungen sauber ausführt oder nicht“, sagt Datt.

Kann man Yoga auch als Betriebssport machen?

Auf der Dachterrasse des Studios Yoga at Lobe Block. FOTO Alina Hückelkamp
Auf der Dachterrasse des Studios Yoga at Lobe Block. FOTO Alina Hückelkamp

Aber selbstverständlich. Immer mehr Firmen erkennen den Wert von gesunden, zufriedenen Mitarbeitern und offerieren betriebliche Sportangebote. Dabei spielt Yoga schon deshalb eine immer größere Rolle, da Körper, Geist und Seele angesprochen werden. Firmeninhaber, die ihren Angestellten etwas Gutes tun wollen, sollten sich in einem Studio in der Nähe des Standorts über Angebote erkundigen. Zum Teil gibt es auch die Option, dass ein Yoga-Lehrer die Mitarbeiter in den Räumen des Unternehmens unterrichtet.

Sind Yoga-Reisen eine gute Option?

FOTO Getty Images
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Für Fortgeschrittene sind Yoga-Retreats oft der Höhepunkt im Jahr. Sie fahren mit Gleichgesinnten an die schönsten Orte Deutschlands oder der Welt, um sich ein paar Tage lang komplett auf Yoga, und somit auf sich selbst zu konzentrieren. Sowohl die schöne Umgebung, die meist hochwertige Unterkunft in der Natur, die Gemeinschaft sowie das Wegsein vom Alltag helfen ungemein, sich auf die Spiritualität einzulassen. Das Angebot an Yoga-Reisen ist mittlerweile sehr groß. Wer Interesse hat, fragt entweder im Studio nach, ob Reisen offeriert werden, oder googelt zum Beispiel auf der Plattform booking.com nach speziellen Angeboten. Allerdings sollte man auch bei den Retreats darauf achten, wer angesprochen ist: „Wir veranstalten Wellness-orientierte Reisen ebenso wie solche, die anspruchsvoller sind und mehr Disziplin beim Yoga-machen erfordern“, sagt Miriam Datt.

Für Anfänger sind die Retreats nicht unbedingt die beste Option. „Täglich stundenlang auf der Matte zu sitzen kann für Ungeübte sehr anstrengend sein“, sagt Datt. „Meist hat man schon nach der ersten Sitzung Muskelkater.“ Für den Anfang sei es daher besser, ein Mal pro Woche zum Yoga zu gehen. Nach einem zehnwöchigen Kurs hat man dann schon einen gewissen Fortschritt erlangt, der für alles weitere qualifiziert – und das, so Datt, „bis ins hohe Alter hinein“

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Yoga für mehr Gesundheit und Ausgeglichenheit im Leben

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Wer sich im stressigen Arbeitsalltag wenig bewegt und abends oft erschöpft ist, kann mit Yoga neue Energie tanken, das Wohlbefinden steigern und sogar Krankheiten vorbeugen

Yoga wirkt gegen Stress und Bewegungsmangel
Viele Menschen leben heutzutage in einer permanenten Reizüberflutung, die den Körper in einen chronischen Stressmodus versetzt. Das kann auf lange Sicht zu physischen und psychischen Erkrankungen führen. Ein gezieltes Programm, das auf körperliche Übungen, Atemregulation und Entspannungsphasen setzt, fördert Stressabbau, innere Ausgeglichenheit und wirkt dadurch langfristig gesundheitsfördernd.

Neben Stress zählt Bewegungsmangel in unserer Gesellschaft zu den größten Risiken für unsere Gesundheit. Ob im Büro, im Auto, auf dem Sofa – ein Großteil der deutschen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen verbringen ihren Tag im Sitzen. Das kann zu Rückenschmerzen, Verspannungen, Übergewicht und sogar zu einem erhöhten Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen führen. Die gute Nachricht: Eine regelmäßige Yogapraxis hält fit, stärkt die Muskulatur und erhält die Beweglichkeit.

Fazit: Yoga gibt uns Strategien an die Hand, mit denen wir selbst dazu beitragen können, uns gesund zu halten, gelassener mit den Anforderungen des Alltags umzugehen und so insgesamt zufriedener zu sein. Spirit Yoga setzt seit 2004 auf einen zeitgemäßen Yogaunterricht als Ausgleich zu einem fordernden Alltag. Informationen zum Kursprogramm und unserem Studio in Ihrer Nähe finden Sie auf:

spirityoga.de

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Yoga makes us happy

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YOGA at Lobe Block ist ein mit viel Liebe und Klarheit geschaffener Ort. Wir sind das einzige Out- und Indoor Studio Berlins mit privater Outdoor Fläche und Rooftop. Bei uns liegt der Fokus auf einer breiten Auswahl an Yoga Stilen und Behandlungen. Lehrer und Therapeuten mit vielfältigen Erfahrungen und Schwerpunkten teilen kreativ und mit Herzblut ihre Leidenschaft mit dir. Zeitgemäßes Yoga, gesundheitliche Ausrichtung des Körpers und Geistes, Offenheit und Flexibilität im Geiste, eine Prise Kreativität und kein bisschen Eso-Feeling. Unser Studio rund um Yoga, Meditation, Massagen und anderen Behandlungen ermöglicht dir, deine Balance zu stärken. Bleib du selbst mit uns im YOGA at Lobe Block!

YOGA at Lobe Block — Böttgerstr 16 — 13357 Berlin

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SUN YOGA – seit 20 Jahren in Berlin

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Wir lieben unser Yoga heiß! Das klassische Hot Yoga zählt zu den populärsten Yogastilen weltweit

Die einfachen aber fordernden Übungen werden bei 40°C Raumtemperatur praktiziert. Die Wärme ermöglicht nicht nur besonders effektive Muskel- und Dehnungsarbeit, sondern regt auch den Kreislauf an, stärkt das Herz und intensiviert den natürlichen Entgiftungsprozess des Körpers. Und: da der Körper in den Entspannungsphasen nicht abkühlt, sinkt auch die Verletzungsgefahr.

Ausgehend von der klassischen Hotyoga-Serie aus 26 Haltungen und 2 Atemübungen, haben wir das Programm um dynamische und entspannende Yogamethoden im warmen Raum erweitert.

Ein hoher Komfort in unseren beiden großen Studios in Kreuzberg und Friedrichshain, bester Service und professionelle Yogalehrer bilden den Rahmen für ein einzigartiges Yogaerlebnis. Uns gibt es schon seit 2002 und seitdem stehen wir für einen gesunden Lebensstil und mehr Energie im Alltag. Egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittener, jung oder alt, trainiert oder eingerostet – SUNYOGA steigert deine Kraft und Flexibilität, fördert Gewichtsreduktion und Muskelaufbau und hilft, Stress abzubauen.

Probiere SUN YOGA doch einfach mal aus! Mit dem ST ARTER kannst du in 8 Tagen für nur 26 € soviel Yoga machen, wie du willst. Bitte mit Voranmeldung über sunyoga.de

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STUDIO FRIEDRICH SHAIN Torellstr. 7, 10243 Berlin
STUDIO KREUZBERG Mehringdamm 33, 10961 Berlin
info@sunyoga.de, sunyoga.de

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enso yoga Berlin, gegründet von Füsun Folger, bietet in den zwei Studios in Mitte und Köpenick / Friedrichshagen ein vielfältiges Angebot an Yoga- und Pilateskursen. Ergänzend zum regulären Kursangebot gibt es Krankenkassen-, Schwangeren-, Kinder- und Seniorenyoga sowie seit kurzem auch Kindertanzkurse. Außerdem diverse Workshops rund um das Yoga und ein gesundes, bewusstes Leben sowie hochqualifizierte Yogalehrer-Ausbildungen.

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