Arbeitswelten
Anzeigensonderveröffentlichung

Bescheidener Superstar

Er ist der größte Marathonläufer aller Zeiten. Als zweifacher Olympiasieger, Weltrekordler und als erster Mann, der die Marathondistanz unter zwei Stunden rannte, geht Eliud Kipchoge in Berlin wieder an den Start – zum fünften Mal. Ein Porträt

TEXT Jörg Wenig

Mit Eliud Kipchoge kehrt der größte Marathonläufer aller Zeiten zum BMW Berlin-Marathon zurück.

Der Kenianer geht am 25. September als zweifacher Olympiasieger, als Weltrekordler und als der Mann, der als erster Läufer einen Marathon unter zwei Stunden rannte, auf der Straße des 17. Juni an den Start. Vor vier Jahren stürmte der 37-Jährige in der nach wie vor gültigen Weltrekordzeit von 2:01:39 Stunden ins Ziel am Brandenburger Tor. Er hatte damit die alte Bestmarke seines Landsmannes Dennis Kimetto gleich um 1:18 Minuten verbessert. Das war die größte Steigerung des Männer-Weltrekordes im Marathon seit über 50 Jahren.

Eliud Kipchoge kann auf eine einmalige Marathon-Karriere zurückblicken, die sich inzwischen über fast ein Jahrzehnt erstreckt. Der Kenianer hat 16 seiner 18 Marathonläufe gewonnen. Darunter sind auch die zwei nicht rekord-konformen Rennen in Mailand 2017 und Wien 2019. Im Wiener Prater durchbrach Kipchoge vor drei Jahren dabei sensationell die Zwei-Stunden-Barriere mit einer Zeit von 1:59:40,2 – eine Leistung, die als „Kipchoges Mond-Landung“ bezeichnet wurde und weltweit für Schlagzeilen sorgte. Dabei wurden ständig wechselnde Tempomacher eingesetzt, und außerdem wurden ihm die Verpflegungsflaschen während des Laufes vom Fahrrad aus gereicht – beides ist nicht zugelassen bei offiziellen Rekorden.

In Berlin wird der 37-Jährige bereits zum fünften Mal über die 42,195 km an den Start gehen – öfter lief er bei keinem anderen Marathon. Nach einem zweiten Platz 2013 gewann er in der deutschen Hauptstadt 2015, 2017 und 2018. Mit einem vierten Sieg würde Eliud Kipchoge aufschließen zu Äthiopiens Lauf-Legende Haile Gebrselassie, der den BMW Berlin-Marathon viermal gewann und damit zurzeit der Berliner Rekord-Sieger ist.

Bei den finanzstarken Marathonrennen in London im Oktober oder New York im November hätte der Kenianer sicherlich wesentlich mehr Startgeld erhalten können, doch in Berlin geht es um etwas anderes für den Ausnahmeathleten: „Berlin bietet den schnellsten Kurs. Hier kann ein Mensch sein Potenzial zeigen und die Grenzen verschieben. Ich möchte eine sehr schnelle Zeit laufen“, sagt Kipchoge, der bereits 2003 als 19-jähriger Außenseiter bei den Weltmeisterschaften in Paris für eine Sensation gesorgt hatte: Der damalige Youngster gewann das 5000-m-Finale und überraschte die beiden Superstars Kenenisa Bekele (Äthiopien) und Hicham El Guerrouj (Marokko).

Eliud Kipchoge
Eliud Kipchoge FOTO laif

Dass Eliud Kipchoge am 25. September in Berlin eine weitere Weltrekordjagd starten wird, davon kann man ausgehen. Die Frage ist: Wie schnell plant er zu laufen? Geht es „nur“ um das Brechen seiner eigenen Bestzeit, will er unter 2:01 Stunden laufen oder könnte es gar in Richtung „Sub 2“ gehen? Eine genauere Aussage wollte der Welt-Leichtathlet der Jahre 2018 und 2019 im weiteren Vorfeld des Rennens noch nicht machen. Konkret auf einen möglichen Versuch angesprochen, den offiziellen Weltrekord auf unter zwei Stunden zu drücken, antwortete Kipchoge während eines Online-Interviews mit internationalen Medien: „Ich habe gezeigt, dass es möglich ist, unter zwei Stunden zu laufen. Und das Rennen in Wien war für mich legal! Ob ich den offiziellen Weltrekord auf eine Zeit von unter zwei Stunden verbessern kann? Ich weiß nicht, ob das für mich möglich ist. Aber in der Zukunft werden Läufer das schaffen.“ Auch aufgrund der offenbar nochmals verbesserten Laufschuhe dürfte Eliud Kipchoge wohl versuchen, ein Tempo zu laufen, das auf eine Zeit von unter 2:01 Stunden hinausläuft, um dann vielleicht in der zweiten Rennhälfte sein Limit zu testen. Berlin könnte für ihn vielleicht auch eine Art Generalprobe werden für einen späteren Versuch, unter regulären Bedingungen die Zwei-Stunden-Barriere zu unterbieten.

Längst ist er ein Leichtathletik-Superstar. Doch seine bescheidene Lebensweise hat sich nicht wesentlich verändert, was sicherlich ein Grund dafür ist, dass er sein enorm hohes Leistungsniveau über einen derart langen Zeitraum halten kann. Eliud Kipchoge wurde in Kapsisiywa im Nandi-Gebiet geboren, wo seine Eltern eine Farm führten. Sein Vater starb jedoch früh und seine Mutter arbeitete als Lehrerin, um die Familie zu ernähren. Wie viele andere kenianische Weltklasseläufer schuf Kipchoge die Grundlage für seine Karriere unbewusst, indem er täglich zur Schule und zurück rannte. Außerdem verdiente sich der junge Eliud Kipchoge ein Taschengeld, indem er die Milch von Bauernhöfen weiterverkaufte. Dabei legte er mit dem Rad jeweils Strecken von rund 40 Kilometern zurück.

Als 16-Jähriger traf er den ehemaligen Weltklasseläufer über 3000 m Hindernis, Patrick Sang, der für den holländischen Manager Jos Hermens eine Trainingsgruppe in Kenia betreute. Seit inzwischen über 20 Jahren ist Sang der Coach von Kipchoge, der von Hermens und seinem holländischen Management-Team betreut wird. „Eliud Kipchoge“, sagte Patrick Sang in einem Interview der BBC, „hat in dieser ganzen Zeit keine Trainingseinheit verpasst – nicht eine einzige!“

Kipchoge lebt heute mit seiner Frau Grace Sugutt und den drei Kindern in Eldoret. Dort allerdings ist er in der Regel nur am Wochenende, ansonsten ist der Athlet im Trainingscamp im 2400 Meter hoch gelegenen Kaptagat. Das Training in der dünnen Höhenluft ist für Langstreckenläufer leistungsfördernd. „Unser Leben hier ist sehr simpel. Wir stehen morgens auf und laufen, machen danach gegebenenfalls etwas sauber oder ruhen uns aus, essen Mittag, bekommen eine Massage und absolvieren dann unsere zweite Trainingseinheit um 16 Uhr. Nach dem Abendessen erholen wir uns noch etwas und gehen dann schlafen. Das ist alles“, beschreibt Eliud Kipchoge einen Tagesablauf im Trainingscamp, wo er mit etlichen weiteren Weltklasseathleten zusammenwohnt.

Eliud Kipchoge siegte auch beim Marathonlauf in Wien 2019.
Eliud Kipchoge siegte auch beim Marathonlauf in Wien 2019. FOTO Herbert Neubauer APA dps

Die enormen Beträge, die er während seiner einmaligen Karriere verdient hat und die sich im Millionenbereich bewegen, interessieren Eliud Kipchoge nicht. „Ich arbeite nicht mit Geld und halte es fern von mir, es ist in der Bank. Ich möchte ein einfaches Leben leben“, erklärt Kipchoge. Es gibt einige Beispiele für kenianische Weltklasseathleten, die mit dem Erfolg und dem damit verbundenen Reichtum nicht umgehen konnten. Einige verfielen dem Alkohol und zerstörten so ihre eigene Karriere. Nicht so Eliud Kipchoge. Sein Physiotherapeut Peter Nduhiu erklärte gegenüber der BBC: „Wenn irgendein anderer Läufer die Zwei-Stunden-Barriere durchbrochen hätte, hätten wir hier Karneval gehabt. Eliud kam (aus Wien) zurück ins Trainingscamp, trank mit dem Team eine Tasse Tee und begann wieder mit dem Training!“

Zumindest bis zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris will Kipchoge seine Karriere noch fortsetzen. Dort könnte er als erster Läufer der Sportgeschichte einen dritten olympischen Marathon zu gewinnen.

Bei seinem letzten Rennen vor dem BMW Berlin-Marathon zeigte Eliud Kipchoge absolute Topform: Souverän gewann er den Tokio-Marathon im März in 2:02:40 Stunden und erzielte damit die viertschnellste je gelaufene Zeit. Das macht Hoffnung auf eine weitere außergewöhnliche Leistung in Berlin. Bezogen auf den Krieg in der Ukraine erklärte er nach dem Sieg in Japan: „Ich möchte, dass diese Welt vereint ist. Wenn es Meinungsunterschiede gibt, möchte ich, dass wir uns treffen und sprechen und nicht kämpfen. Mit meinem Sieg heute möchte ich ein positives Signal in dieser Welt setzen.“

ELIUD KIPCHOGES
EINMALIGE MARATHON-BILANZ


1. Tokio-Marathon 2022 2:02:40
1. Olympische Spiele, Sapporo (Japan) 2021 2:08:38
1. Enschede-Marathon 2021 2:04:30
8. London-Marathon 2020 2:06:49
1. Wien „Ineos 1:59 Challenge“ 2019 1:59:40,2 (kein rekord-konformes Rennen)
1. London-Marathon 2019 2:02:37
1. Berlin-Marathon 2018 2:01:39 (Weltrekord)
1. London-Marathon 2018 2:04:17
1. Berlin-Marathon 2017 2:03:32
1. Monza „Breaking 2“ 2017 2:00:25 (kein rekord-konformes Rennen)
1. Olympische Spiele, Rio 2016 2:08:44
1. London-Marathon 2016 2:03:05
1. Berlin-Marathon 2015 2:04:00
1. London-Marathon 2015 2:04:42
1. Chicago-Marathon2014 2:04:11
1. Rotterdam-Marathon 2014 2:05:00
2. Berlin-Marathon 2013 2:04:05
1. Hamburg-Marathon 2013 2:05:30

Angezählt

Eliud Kipchoge siegte auch beim Marathonlauf in Wien 2019. FOTO Herbert Neubauer APA dps

2.464
Tischtennisplatten
stehen im Berliner öffentlichen Raum spielbereit. So viele sind auf der Ping Pong Map verzeichnet. Sofern man seinen Standort angibt, kann man mit der App sehen, wo man in der Nähe Tischtennis spielen kann. Oder man fügt neue Orte hinzu, die man in der Stadt entdeckt. Das klappt übrigens auch deutschlandweit, europaweit – und weltweit.

pingpongmap.net

45.000
Läuferinnen & Läufer
aus 150 Nationen erwarten die Organisatoren von SCC Events zum diesjährigen Berlin-Marathon am 25. September. Eine ähnlich hohe Zahl wie zu Zeiten vor Corona.

Eliud Kipchoge siegte auch beim Marathonlauf in Wien 2019. FOTO Herbert Neubauer APA dps

„Ich liebe dieses Spiel noch immer. Es geht mehr darum, dass mein Körper mir nicht mehr erlaubt, Tennis so zu spielen und zu trainieren, wie ich das möchte“

Andrea Petkovic
über das Ende ihrer Profikarriere

Um
16 Uhr
am vierten Adventssonntag
steigt das Finale der Fußball-WM im Lusial Stadium in Katar. Darauf einen Glühwein!

Eliud Kipchoge siegte auch beim Marathonlauf in Wien 2019. FOTO Herbert Neubauer APA dps

Richtige Balance

Ganz im Sinne der Work-Life-Balance kann man im Aspria Berlin neuerdings nicht nur effektiv trainieren, sondern auch arbeiten. Mit der Eröffnung eines neuen Co-Working-Bereichs vor einem dreiviertel Jahr verfolgt die Aspria-Kette ihren ganzheitlichen Ansatz weiter. In Belgien und Italien ist das neue Co-Working-Konzept bereits etabliert. Nun können auch Mitglieder und Gäste in Berlin die neu gestaltete Work Lounge nutzen, die an das Club-Restaurant angegliedert ist. Neben High-Speed WiFi und Kaffee-Flatrate stehen verschiedene Steh- und Sitzoptionen zur Verfügung, darunter ein sogenannter „Mud Pod“ für vertrauliche Business-Gespräche.

„Mitglieder und Gäste können jetzt effektiv arbeiten und nach wie vor in der gewohnten Umgebung Fitness, Wellness und wertvolle Zeit mit Familie und Freunden unter einem Dach miteinander kombinieren“, sagt Sandra Schmalzried, General Manager im Aspria Berlin über das neue Konzept.

Infos unter aspria.com/de/berlin-kudamm

LITERATUR-MARATHON

Lesen in fünf Etappen

Eliud Kipchoge siegte auch beim Marathonlauf in Wien 2019. FOTO Herbert Neubauer APA dps

Bei der 33. Auflage des Literatur-Marathons gehen erstmals nur Frauen an den Lesestart – für jeweils 15 Minuten. „Damit bleiben die fünf Autorinnen unter dem Marathon-Rekord“, sagt Moderator Detlef Kuhlmann, langjähriger Ressortleiter Kultur beim Berlin-Marathon. Im Schlot schildern die in der Laufszene bekannten Autorinnen Martina Münch, Erdmute Nieke und Joanna Zybon jeweils ihren Weg ins lebenslange Laufen. Journalistin Gesine Strempel erinnert an die US-Amerikanerin Kathrine Switzer, die 1967 als erste Frau den Boston-Marathon finishte. Und Gudrun Doll-Tepper, langjährige Vize-Präsidentin für Bildung und Olympische Erziehung im DOS , trägt „laufende“ Texte aus dem eigens für München 72 herausgegebenen „Olympischen Lesebuch“ vor.

Kunstfabrik Schlot, Invalidenstraße 117,
Berlin-Mitte, 18.9., 17 Uhr, Eintritt frei

ERDINGER Alkoholfrei

Strecke machen

Vor zwei Jahren musste das große deutsche Laufsport-Ereignis ganz ausfallen, vor einem Jahr fand es nur in kleinerem Format statt – jetzt startet der BMW-Berlin-Marathon wieder in alter Größe durch

Mit über 45.000 Läufern aus rund 150 Nationen wird am 25. September der BMW Berlin-Marathon auf der Straße des 17. Juni gestartet. Nachdem das Rennen vor zwei Jahren aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen musste und 2021 in einem etwas kleinerem Format stattfand, kehrt das spektakulärste deutsche Laufsport-Ereignis nun wieder zurück zu früheren Größenordnungen. Auch das umfangreiche Rahmenprogramm wird ohne Einschränkungen stattfinden können.

Die bisherige Rekordzahl von Läufern im Ziel wurde 2019 mit 43.987 Athleten erreicht. Ein Jahr zuvor waren es 40.651 – und ähnliche Dimensionen könnte es auch am 25. September geben.

Mit Eliud Kipchoge kehrt der Superstar des Laufsports als großer Favorit zurück zum BMW Berlin-Marathon. Bei den Frauen führt die US-Rekordlerin Keira D’Amato das Feld an. „Wir freuen uns sehr, dass es uns nun schon zum fünften Mal gelungen ist, Eliud Kipchoge für den BMW Berlin-Marathon zu verpflichten. Zudem haben wir mit dem Äthiopier Guye Adola den Titelverteidiger im Rennen. Auch bei den Frauen geht ein sehr starkes Feld an den Start, so dass wir bei entsprechenden Wetterbedingungen sicher eine gute Chance haben, dass sehr schnelle Zeiten gelaufen werden“, sagte Race-Direktor Mark Milde.

„Bei entsprechenden
Wetterbedingungen haben
wir eine
gute Chance,
dass sehr schnelle
Zeiten gelaufen werden“

Mark Milde, Race-Direktor

Da die besten deutschen Läufer im Sommer bei den Europameisterschaften in München beziehungsweise den Weltmeisterschaften in den USA an den Start gegangen sind, sind aller Voraussicht nach dieses Mal keine weiteren Athleten der ersten Reihe in Berlin dabei.

Zurück kehrt in diesem Jahr auch der Mini-Marathon der Schüler am Sonnabend (24. September). Bei diesem Rennen, bei dem jeweils zehn Läufer einer Schule ein Team formen, laufen alle zusammen die letzten 4,2195 km der Marathonstrecke. Zusammengerechnet läuft damit jedes Team die Marathondistanz von 42,195 km. Der traditionell größte deutsche Schülerlauf wird ebenso am Nachmittag gestartet wie der Marathon der Inline-Skater. Dieser internationale Wettbewerb beginnt um 15.30 Uhr auf der Straße des 17. Juni.

Die Marathon-Messe, auf der unter anderem die Startnummern ausgegeben werden und die verschiedensten Laufsport-Unternehmen mit Ständen vertreten sind, findet von Donnerstag bis Sonnabend auf dem Flughafen Tempelhof statt. Diese Messe ist auch für jene offen, die nicht beim BMW Berlin-Marathon starten.

ADVERTORIAL

Spreeläufer

Eliud Kipchoge siegte auch beim Marathonlauf in Wien 2019. FOTO Herbert Neubauer APA dps

Der Laufladen in Berlin – Prenzlauer Berg

Seit 2007 sind wir Ihr Spezialist in Berlin, wenn es um das Thema Laufen geht.

Wir beraten Sie optimal bei der Auswahl von Laufschuhen, Funktionsbekleidung und Zubehör.

Die Qualität unserer Fachberatung wird durch die Stiftung Warentest bestätigt:

Gesamtsieger Test 04/2015

Wir geben Ihnen auch die Möglichkeit von Probeläufen direkt vor dem Laden.

Eliud Kipchoge siegte auch beim Marathonlauf in Wien 2019. FOTO Herbert Neubauer APA dps


Danziger Straße 35, 10435 Berlin

spreeläufer.de

VERLOSUNG

Bodenloses Vergnügen

Eliud Kipchoge siegte auch beim Marathonlauf in Wien 2019. FOTO Herbert Neubauer APA dps

URBAN SPORTS verlost ein unvergessliches Flugerlebnis im Windkanal. Hurricane Factory Berlin bietet mit „Storm“ zwei Entries für Erstflieger inklusive Flug-Overall, Helm und Brille. Flug-Briefing und Instruktor-Betreuung sowie ein Gratis-Getränk inklusive. Der Gutschein ist drei Jahre gültig und kann nicht auf mehrere Personen oder Buchungen aufgeteilt werden. Einfach bis zum 30. September unter tagesspiegel.de/gewinnen mitmachen.

Stichwort:
„Flugerlebnis Storm“. Viel Glück!